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Besuch unserer Partnerschule

Bereits zwei Wochen, bevor die Italiener eintrafen, hatten wir uns viele Gedanken gemacht, um ihnen drei schöne Tage zu bereiten. Am Mittwoch, den 19. Oktober war es soweit, über 40 Schüler trafen in unserem Heimatort Westendorf ein. Um 14 Uhr besuchten sie uns in der Schule. Wir empfingen sie herzlich. Frau Ager, unsere Italienischlehrerin, teilte uns in drei gleich große Gruppen ein, denn wir hatten drei Stationen vorbereitet. Die erste Station war eine Schulbesichtigung in der NMS Westendorf, wo die Schüler die verschiedenen Unterrichtsräume kennenlernten. Danach gab es selbstgebackene Kuchen und unsere Gäste konnten sich am Buffet bedienen. Nach einer gemütlichen Pause ging es zur nächsten Station. Wir spazierten eine Runde durch Westendorf, dabei konnten wir uns gegenseitig kennenlernen. Als wir am Ende der Runde in unserer Schule angelangt waren, gingen wir in den großen Turnsaal. Dort spielten wir ein Kennenlernspiel Jugendliche aus Roncegno besuchten die NMS Westendorf Erlebnisse mit unserer Partnerschule und anschließend konnten wir uns mit dem Spiel Merkball auspowern. Am Abend durften wir zum Hotel Heisenhof, um die Italiener zu besuchen. Der erste Tag war schnell vorbei. Am Donnerstag, den 20. Oktober fuhren wir am Vormittag gemeinsam nach Salzburg zum Salzbergwerk (Foto oben). Dort führte uns ein Angestellter und erklärte uns einiges über die Entstehung und Geschichte des Salzbergwerks. Am Nachmittag fuhren wir in die Stadt Salzburg, wo uns zwei Stadtführer die Stadt zeigten. Am Abend hatten wir wieder die Möglichkeit zum Heisenhof zu gehen, um den Kontakt mit den Italienern zu vertiefen. Am Freitag (21. Oktober) mussten wir in der Früh eine Deutschschularbeit schreiben. Doch dann fuhren wir um circa 11 Uhr nach Innsbruck, wo wir den Italienern unsere Landeshauptstadt zeigten. Um 16 Uhr mussten wir uns leider verabschieden.

Das waren drei schöne Tage, aber leider viel zu kurz. Wir, die Italienischschüler aus Westendorf und Brixen, können es kaum erwarten, im Frühjahr die Schüler in Italien zu besuchen.

Anna-Maria Riedmann und Lena Hirzinger

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